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Bound to Vengeance: Freak on a Leash

Eve erwacht angekettet im Keller des ziemlich durchgeglühten Psychopathen Phil – aber Leichtsinn und ein praktisch positionierter Ziegelstein befreien das Mädchen aus ihrem Matratzen-Gefängnis. Als sie jedoch auf Fotos noch lebender Leidensgenossen stößt, mutiert das blutjunge Blondchen im Nu zur Früh-Feministin: Mit dem krächzenden Killer in der provisorischen Hundeschlinge startet im Terror-Truck eine Befreiungsaktion durch die finstersten Vororte von Los Angeles – im nächtlichen Racherausch jedoch bleibt die Moral schnell auf der Strecke. So unglaubwürdig die Prämisse von "Bound to Vengeance" auch ist: José Manuel Craviotos smarte Abwandlung des ausgelutschten Rape-and-Revenge-Themas (etwa: "I spit on your Grave" oder Wes Cravens "Last House on the left") sorgt für enorme Kurzweil und zahlreiche überraschende Wendungen. Nur die mäßig talentierten Schauspieler, zu viel Haudrauf-Gewalt und ein zeitweise nervtötender Industrial-Sound holen den sonst handwerklich soliden Thriller auf den Boden zurück.

Bound to Vengeance

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