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Ebooks statt Bücher

Ich liebe Ebooks, egal ob im mobi-Format (etwas ärgerlich, weil sonst nirgends verwendet) oder als sich allgemein in immer größeren Maße durchsetzenden epub - sogar pdf-Dateien lese ich zwischendurch mal, weil der Aldiko-Reader auf meinem Tablet das einigermassen zufriedenstellend darstellen kann. Es ist für mich einfach verlockend, 1.) mir um drei uhr früh, im Bett liegend, den neuesten Bestseller innerhalb einer halben Minute auf mein Lesegerät holen zu können, und 2.) mir eine virtuelle Bibliothek aufbauen zu können, die kaum Platz wegnimmt. Denn natürlich bin ich auch noch immer ein Fan gedruckter Erzeugnisse, bloß habe ich bereits locker 7000 Bücher in meiner Bibliothek und will nicht wieder damit beginnen, neue Regale aufzubauen. Und natürlich freut sich mein geplagter Rücken, wenn ich keine tonnenschwere Bücherladung mehr ständig mit mir herumschleppe; momentan habe ich so ca. 5000 ausgewählte ebooks auf meinem Tablet, man stelle sich vor, ich müsste diese, für mich Sammler einfach notwendige Anzahl an Büchern ständig mit einem Laster mit mir herumführen!

Ebooks sammeln.