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Einmal nicht lesen MÜSSEN

Als Texterin und Lektorin lese ich jeden Tag bis zu 100 A4-Seiten, ob sie mich interessieren oder nicht. Das hat mir eine unglaubliche Lesefaulheit eingebracht, an der ich manchmal noch verzweifle. So sehr wünsche ich mir, wieder jeden Tag und Abend in der Welt der Bücher zu versinken, aber nach einem Tag mit einer Diplomarbeit über Versicherungen hast du einfach keinen Platz mehr in deinem Hirn. Du scrollst gähnend durch Facebook, schreibst noch schnell einer Freundin zurück und siehst dir nebenbei eine Folge deiner Lieblingsserie an, die du aber eigentlich schon ganz genau kennst.

Jedoch gibt es Bücher, die mich aus diesem Drama (ja, das ist es für mich tatsächlich) herauskatapultieren konnten, weil sie einfach die grauen Zellen entspannen, einen die Korrekturbrille absetzen lassen und TROTZDEM anspruchsvoll sind.
Mit Tom Liehr habe ich hier zum Beispiel besonders gute Erfahrungen gemacht, ich kann besonders "Geisterfahrer", "Radio Nights" und "Sommerhit" empfehlen. Auch das Buch "Der Gedankenleser" von Jürgen Domian (ja, der legendäre Zuhör-Radio-Macher!) läuft genau auf dieser Schiene, die mir das Lesen wieder eröffnet hat.

Buchtipps zur Entspannung