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Georg Diez und die bürgerlichen Kreise

Georg Diez sieht also auch die NSDAP wiederkommen. Das ist möglicherweise nachvollziehbar. Er macht das Schweigen der bürgerlichen Kreise (heute wie damals) mitverantwortlich dafür. Vielleicht sollte er sich die Frage stellen, ob das Problem vielleicht auch schon damals in der Tatsache begründet lag, dass bürgerliche Kreise ein Problem mit der ideologischen Ausrichtung und vor allem auch mit der Achtung von Recht und Gesetz seitens der Kämpfer gegen Rechts haben. Er sollte sich fragen, ob die bürgerlichen Kreise vielleicht genausowenig mit Rechts wie mit den Kämpfern gegen Rechts am Hut haben. Nicht umsonst zeigen die Kämpfer gegen Rechts auch bei jeder Gelegenheit, was sie von den bürgerlichen Kreisen halten. Schließlich bekommt man ja des Öfteren in den Gesinnungsmedien zu hören, dass der Rassismus und Nazismus aus der Mitte der bürgerlichen Gesellschaft entspringt. Da muss man sich nicht wundern, wenn die Mitte der bürgerlichen Gesellschaft, derart angefeindet, keinen großen Ansporn fühlt, sich dem Kampf gegen Rechts anzuschließen – der ja da schon von Anfang an deutlich erkennbar in einen Kampf gegen sie selbst ausarten wird.

Kampf gegen Rechts