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Männer gegen Ghostbusterinnen.

Also bezüglich des Remakes von "Ghostbusters" hab ich jetzt auf Facebook ganz, ganz bedenkliche Kommentare lesen müssen (ausschließlich von Männern übrigens). Bitte hört auf, da mit der "Feministinnen-Overload"-Keule zu kommen, damit macht ihr euch wirklich lächerlich. Regisseur ist Paul Feig, und der hat mit "Bridesmaids" (ebenfalls all-female-fronted) für mich einen der ganz grossen Frat Pack-Filme gedreht. Und Melissa McCarthy ist aberwitzig genial, wenn sie nicht gerade im Mainstream verheizt wird. Nimmt man die alten Schauspieler, dann heißts "Oh mein Gott, wo habens denn die alten Tatterer rausgeholt?" Nimmt man neue Schauspieler: "Die alten waren viel viel besser und die neuen versuchen einfach nur, alles nachzumachen." Geht man als Produzent zurück an den Start und sucht erstens 4 witzige Schauspieler, die wie die "Originale" mit Stand-up groß geworden sind und macht zweitens eine kleine "Reality Interruption" und sucht sich statt vier ähnlichen Männern ganz einfach mal Frauen aus, damit man den Film einfach neu erleben kann, ohne die Schauspieler zu vergleichen, dann kommt die Feminismus-Keule.

Ghostbusters-Remake