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Noch mal gaaanz von vorne...

Und noch eine Marvel-Comic-Verfilmung. Vielleicht nicht gerade eine fantastische, aber wenn man die Charaktere mag und nicht allzu viel Wert auf explosive, eng getaktete Action legt, eine doch ganz sympathische. Die „Fantastic Four“-Neuverfilmung fängt noch mal gaaanz von vorne an: beim Kennenlernen der späteren besten Freunde und Superhelden Reed (Miles Teller) und Ben (Jamie „Billy Elliot“ Bell) im Grundschulklassenzimmer. Ja, dieser Reihen-Reboot nimmt sich sehr viel Zeit, um seine Figuren einzuführen: vier (fünf inklusive späterem Bösewicht) junge Wissenschaftler, die von einem Trip in ein Paralleluniversum mit verschiedenen Superkräften "gesegnet" zurückkehren. Diese neuen Fähigkeiten sind schon ganz cool und teils spektakulär in Szene gesetzt – wofür sie superheldentechnisch gebraucht werden, wird allerdings in diesem ersten Teil der neuen „Fantastic Four“-Reihe nur angedeutet. Auch die obligatorische Konfrontation mit dem Endgegner wird zu hastig abgehandelt und lässt dramaturgisch etwas zu wünschen übrig.
Alles in allem ein Film, dem man schon ein bisschen anmerkt, dass er zum Auftakt der neuen Reihe noch nicht sein ganzes Pulver verschießen will. Ein bisschen mehr Pulver hätt's dann aber doch schon sein dürfen.

Fantastic Four

https://www.youtube.com/watch?v=A9aL5sc09Nc