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Predigen bringt gar nichts

Stephan hat (leider) absolut Recht: Es schmeckt. Ob Fett, oder, wie auch im Kommentar von Wolbro erwähnt, Zucker: Diese Substanzen machen einfach glücklich, wohl jeder hat diese Erfahrung schon gemacht und sie ist mit dem erhobenen Zeigefinger auch nicht wegzudiskutieren. Für mich gibt es auch nichts besseres nach einem harten Tag als ein Stück, manchmal auch eine Tafel Schokolade zur Belohnung oder Entschädigung. Da sind mir die Kalorien dann ebenso egal wie die Schädlichkeit des Zuckers. Der Trieb, sich zu belohnen, ist dann einfach größer und ein Apfel ist da einfach keine Alternative.

Ich bin zwar kein großer Fan von McDonald's, mein Sohn aber liebt ihre pappigen Burger über alles – Es schmeckt ihm eben, was will man machen. Daß es nicht gesund ist und McDonald ein schäbiger Konzern ist mir natürlich bewußt. Trotzdem „predige“ ich darüber nicht. Erstens weiß ich, es geht bei meinem Sohn soweiso zum einen Ohr rein und zum anderen raus. Außer, daß er dann genervt ist, springt nichts dabei heraus. Auch denke ich, es ist noch das geringste Übel im Vergleich dazu, was Jugendliche ihrem Körper sonst alles zufügen, man denke da zum Beispiel an Alkohol und Zigaretten. Auch da habe ich jedoch das Predigen aufgegeben, weil es einfach nichts bringt und jeder für sich selbst irgendwann einsehen muss, was gut für ihn ist oder nicht. Reden und belehren hilft da leider überhaupt nichts. Auch weil man natürlich eben selber seine eigenen Laster hat und dadurch teils auch unglaubwürdig wird.

Lifestyle Ernährung

" back to the roots " und das ist gut so !