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Resilienz

Durch Schicksalsschläge, traumatische Erlebnisse und Krankheit wird unsere Seele manchmal schwer belastet: Menschen können darauf mit unterschiedlichen Symptomen reagieren, depressiv oder ängstlich werden, unter posttraumatischem Stress leiden, zu Drogen greifen oder körperlich krank werden. Es gibt jedoch auch Menschen, deren Widerstandskraft größer ist, als man annehmen könnte. Sie werden durch Krisen nicht in dem Maße seelisch oder körperlich negativ beeinflusst wie verletzlichere Menschen. Diese Widerstandsfähigkeit der Seele wird als Resilienz bezeichnet.

Wer jedoch annimmt, dass diese „dickere Haut“ von besonders widerstandsfähigen Menschen ein ihnen von der Natur gegebenes Phänomen darstellt, irrt: Wir entwickeln Resilienz und können sie auch lernen. Denn Menschen greifen in der Bewältigung von Krisen auf ihre eigenen Ressourcen zurück und setzen gelernte Verhaltensmuster ein. Die Grundlage resilienten Verhaltens ist die Anpassungsfähigkeit an die Außenwelt: Erleben solche Menschen Krisen, können sie auf diese reagieren, ihre „Sicht der Dinge“ zurechtrücken und stellen den Sinn des Lebens nicht infrage.

Resilienz