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Superschurken und ihre gelben Helferlein

Sie waren die (nicht ganz so) heimlichen Stars der beiden „Ich - Einfach unverbesserlich“-Teile, jetzt kriegen sie ihren eigenen Film: Die Minions. In den 60er-Jahren waren die gelben, pillenförmigen Dienertierchen gerade auf der Suche nach einem neuen (schurkischen) Meister. Und hier beginnt die Geschichte, die die Minions einmal um die ganze Welt und schließlich nach London führt, wobei sie allerhand kurzweilige, aber nicht unbedingt originelle Abenteuer erleben. Der nett gemeinte Einfall, eine weibliche Figur als (laut Film) erste Superschurkin der Welt zu wählen, wirkt etwas aufgepropft und funktioniert vor allem deshalb nicht, weil es jener Scarlett Overkill an dem granteligen Witz und Schurkencharme der „Unverbesserlich“-Hauptfigur Gru fehlt. Die Minions selbst sind nach wie vor putzig, aber es mangelt an frechen und neuen Ideen - und an Gags, die auch in erwachsenen Gehirnen zünden. Gerade aus der Swinging-Sixties-London-Kulisse hätte man so viel mehr witzige Zitate und Anspielungen rausholen können, als sich dieses etwas zu glatte Spin-off traut. Auch wenn die Minions solo mit „Ich - Einfach unverbesserlich“ nicht ganz mithalten können: Ein netter Film, der sonntags nachmittags nicht weh tut, und für Kinder - auch dank toller 3D-Animationen - sowieso ein Riesenspaß.

Minions (3D)

https://www.youtube.com/watch?v=VxrXPnbqEvo