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The Guest: Zu schön um wahr zu sein

Eine Familie trauert um den in Afghanistan verstorbenen Sohn. Unverhoffte Ablenkung verschafft sein Kriegskamerad David (Dan Stevens), der sich charmant und hilfsbereit in ihren Alltag drängt – durch verständnisvolle Gespräche mit den Eltern, eine Sixpack-Vorführung für die verwirrte Tochter und einen Satz Prügel für die Bullys von Sohn Luke. Dass der Überraschungsgast Tödliches zu verbergen hat, ist angesichts der Regievergangenheit Adam Wingards klar: Schließlich war "You’re next" ein knallharter Home-Invasion-Slasher. Auch "The Guest" ist brachial blutig, hat seine Wurzeln aber im 80s-Action-Thriller – was Wingard mit bewusst peinlichen Prollszenen, übersteuerten Farben und einem pumpenden Carpenter-Soundtrack verdeutlicht. So unterhält "The Guest" nach einem etwas zähen Start auf hohem technischen Niveau, überrascht in puncto Action, jedoch niemals beim Plot.

The Guest

http://bitescreen.tumblr.com/post/114394468183/the-guest-zu-schoen-um-wahr-zu-sein-eine-familie