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Until Dawn: Schicker Schlitzer

Dumm gelaufen: Bei einem Wochenend-Waldhüttentrip einer Teenietruppe sterben zwei von ihnen bei einem aus dem Ruder gelaufenen Scherz. Ein Jahr später lädt der Bruder der beiden Opfer zum Trauerbewältigungstreffen – natürlich ausgerechnet an den abgeschiedenen Ort des schrecklichen Ereignisses. Das ist im doppelten Sinne eine miese Idee: Nicht nur pendelt die Stimmung bedrohlich zwischen sexgeladen und vorwurfsvoll, es geht auch noch ein mordlüsterner Maskenmann um, dem Horrorfilme wie "Saw" und "Scream" keine Fremdwörter sind. Das PS4-exklusive Grafikspektakel "Until Dawn" (erhältlich ab 26. August 2015 ) wird ein interaktiver Teenie-Slasher mit allem was dazugehört – sogar Jung-Stars wie Hayden Panettiere sind mit an Bord. Aber erwartet kein allzu komplexes Spiel: Damit die cineastische Spielerfahrung nicht leidet, hat Entwickler Supermassive nämlich das Gameplay aufs Wesentliche reduziert – in den ziemlich linearen Levels hagelt es wie in "The Order – 1886" Quicktime-Events und knackige Filmsequenzen. Schön aber: Im Gegensatz zu Sonys Steampunk-Debakel wirkt "Until Dawn" bisher äußerst stimmig und kurzweilig, während das Jede-Entscheidung-hat-Konsequenzen-Feature und das aus "Silent Hill – Shattered Memorie"s gemopste psychologische Spielerprofil ungeahntes Potenzial bergen.

Until Dawn

https://www.playstation.com/en-us/games/until-dawn-ps4/