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Wie man's macht, es ist verkehrt.

Es scheint mir irgendwie auch eine typisch deutsche Erscheinung zu sein: Das ewige Rumgemäkel an Leuten, die es zu etwas gebracht haben, zum Beispiel zu einem Reichtum, wie ihn Mark Zuckerberg durch Facebook und die dazugehörigen Aktien sein Eigen nennt. So einer wie er kann es wohl niemandem Recht machen, aber warum eigentlich nicht? Muß man sich wirklich aufregen, weil jemand 40 Milliarden (!!) Dollar an wohltätige Organisationen spendet, selbst wenn er sich davon Steuervorteile haben sollte? Es ist hier wohl vor allem auch der Neid, der aus den meisten kritisiert. Wie man's macht, es ist verkehrt. Selbst wenn es eigentlich etwas gutes ist.

Mark Zuckerberg

http://www.derwesten.de/panorama/warum-nicht-alle-zuckerbergs-45-milliarden-spende-gut-finden-id11342613.html