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generation fastfood - nicht wirklich.

richtig. der verbraucher hat und hatte das steuer jederzeit in der hand. es fehlt nur vielen an bewusstsein für diese tatsache. zumindest hier in berlin geht der trend allerdings seit jahren klar weg vom ungesunden fastfood, auch und gerade unter jüngeren, von wolbro nicht ganz zutreffend als "generation fastfood" bezeichneten konsumenten. fastfood à la mc dreck trendet gerade eben nicht, sondern befindet sich auch wirtschaftlich gesehen auf dem absteigenden ast (s. link unten).

dagegen ist zb. veganismus in den letzten jahren zum nicht mehr zu übersehenden phänomen geworden , gleiches gilt für slow food, regionale kost und diverse küchen aus anderen kulturen, die va. durch frische, originelle zutaten und wenig einsatz von fleisch von sich reden machen; die bio-branche boomt nicht erst seit gestern, entsprechende märkte schießen weiter wie pilze aus dem boden und werden auch und gerade von jüngeren bis zum bersten frequentiert.

in berlin zumindest kann man an jeder straßenecke die beweise für diese entwicklungen sehen, die schon seit einigen jahren voranschreiten und durchaus als starke antithese zu der im referenzierten comment beschriebenen problematik zu sehen sind.

dass gesunde ernährung allerdings immer kostenfrage und somit oft ein privileg der besserverdienenden ist, sollte bei dieser diskussion allerdings nicht ausgeblendet werden.

http://www.rp-online.de/wirtschaft/unternehmen/mcdonald-s-umsatz-und-gewinn-sinken-weiter-aid-1.5258646

Lifestyle Ernährung

" back to the roots " und das ist gut so !