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Ist es nicht das Gegenteil von ungewöhnlich, wenn es alle machen?

Fast jeder rennt inzwischen mit einem Tattoo rum, sogar meine Tante (sie ist 50). Ich finde jetzt auch nichts schlimmes daran und hatte auch schonmal überlegt mir eins zu machen, weil ich es manchmal schon schön finde und auch gerne mal wüsste, wie es sich anfühlt. Irgendwie weiß ich aber auch nicht. Mittlerweile ist ja wirklich nichts besonderes mehr daran. Viele haben schon die ganzen Arme voll und sogar Gesichtstattoos sind kein Schock mehr. Manchmal frage ich mich: Woher nehmen die Leute eigentlich das ganze Geld? Warum ist es ihnen so wichtig, ihr ganzes Leben und Einstellungen in Form von Bildern an die Oberfläche zu bringen, so, dass es jeder sieht? Oder Geld für Quatsch-Tattoos auszugeben, nur damit alles immer voller wird? Was muss man sich damit beweisen? Wer Tattoos trägt, will wild und ungewöhnlich wirken, aber ist nicht mittlerweile das Gegenteil der Fall? Zeigt man damit nicht mehr, dass man dazu gehören will zu einem Trend, den jetzt alle machen?

Bitte, liebe Tätowierten, fühlt euch nicht beleidgit, ich hab nichts gegen euch. Das sind alles nur Fragen, die ich mir stelle. Vielleicht kann mir ja jemand darauf antworten, am besten ohne Hatespech :D

Tattoos