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Sicilian Ghost Story (2016)

Eindrücke vom Fantasy Filmfest 2017.

Die Kraft des Kinos. Ich bin high. War ich überhaupt im Kino? Oder bin ich gerade aus einer höllischen Pilzvergiftung erwacht? Wenn das eine Nahtoderfahrung war möchte ich jetzt bitte nochmal sterben. Ein bisschen.

Was soll man da schreiben? Sowatt Schönet. Ich bin ne Pussy.

Versuch einer nüchternen Betrachtung:
Bla…

Und sonst? Man sieht nur mit dem Herzen gut. Es ist so. Ich liebe die Darsteller dieses Films. Alle. Ich liebe diese Sprache. Okay, bin vorbelastet. Wenn ich sonst nicht dauernd Superlative verbraten würde, hätte ich jetzt noch Worte, dem Anspruch einer Beschreibung gerecht zu werden.

Ein hypnotisches Geiseldrama, mit ganz viel Liebe, Poesie und spirituellem Gedöns. Wobei Letzteres wohl auch Interpretationssache ist. Selbst im tiefsten Keller brennt irgendwo noch Licht. Und wenn es das Licht schwindender Rationalität ist. Man trägt es in sich. Dieses Licht, die Welt, alles und jeden. Weil man sowieso immer alleine sein wird. Darum umgeben wir uns mit Gespenstern. Und die leben in uns. Auch weiter. Wenn Menschen im Draußen in Flusssäure-Fässern aufgelöst werden zum Beispiel.

Um das zu verstehen muss man den Film kucken. Oder Pilze fressen. Ich rate zum Film.

Geister und Spukphänomene, Phantastik, Fantasy, Drama, Liebe

https://youtu.be/54mwbiRqF2Y